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Aktienhandel nach Delisting

Der Bundesgerichtshof (BGH) hat im Oktober 2013 mit einer der umstrittensten Entscheidungen der vergangenen Jahre den Weg für das vereinfachte Delisting, also dem Weggang eines Unternehmens von der Börse, geebnet.
Damit können Unternehmen ihre Aktien von der Börse nehmen, ohne dass den Aktionären dafür zuvor ein bislang verbindliches Kaufangebot für ihre Anteile gemacht wurde und ohne dass Aktionäre im Wege eines Hauptversammlungs-Beschlusses zuvor gefragt werden müssen.
Viele Aktionäre, zumeist Privatanleger, erfahren zudem erst nach der Delistung von diesem Umstand.

Interessante Artikel zu diesem brisanten Thema finden Sie z. B. auf den Seiten der Deutschen Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz e. V. (DSW):


Die VALORA EFFEKTEN HANDEL AG, das älteste deutsche Handelshaus für nicht börsennotierte Wertpapiere, wird den Aktienhandel nach dem Delisting fortführen und ermöglicht damit den Streubesitzaktionären die weitere Fungibilität Ihrer Anteile.


 

So werden beispielsweise bereits für die Aktien der Analytik Jena AG, Biolitec AG, elexis AG und vieler weiterer Gesellschaften Kurse gestellt (http://valora.de/valora/kurse). Dies ist ein wichtiger Beitrag für den Anlegerschutz im Allgemeinen und insbesondere für den Schutz der freien Aktionäre in Deutschland.

Voraussetzung zum Handel mit der VEH AG ist die gesetzliche vorgeschriebene Registrierung und Identifizierung, welche für den Interessenten jedoch grundsätzlich kostenlos und unverbindlich ist (http://valora.de/valora/orders/register). Eine Ordererteilung und eventuelle Limitänderungen sind ebenfalls kostenlos (http://valora.de/orders). Lediglich bei Ausführung wird eine Gebühr von 10,00 EUR berechnet.

Weitere Informationen erhalten Interessenten gerne auch per Telefon 07243-90003.



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